Konfuzius-Institut Bremen


活动信息 Veranstaltungsinformation
Dienstag, 17. Juni 2014 18:00-20:00
Visuelle Kommunikation zwischen Ost und West
von: Roman Wilhelm, Graphikdesigner, Berlin

Ort: Wilhelm Wagenfeld Haus, Am Wall 209, 28195 Bremen

Eintritt: 3 Euro.


Eine Veranstaltung in Kooperation mit der WfB Wirtschaftsförderung Bremen

Lässt sich visuelle Kultur übersetzen? Kann interkulturelle Kommunikation Authentizität und Glaubwürdigkeit vermitteln oder geht sie in der Übersetzung unter? Mehr und mehr deutsche bzw. europäische Unternehmen und Initiativen treten in China auf, führen chinesische Namen, kommunizieren und werben auf Chinesisch und umgekehrt. Glücklicherweise bedienen sich dabei nicht alle den gängigen Klischees!


Chinesische Schriftgestaltung - worauf man achten muss


Roman Wilhelm ——

  • studierte Kommunikationsdesign an der Hochschule für Kunst und Design Halle (Diplom 2004)

  • war 2006-2009 Meisterschüler an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (Meisterklasse Prof. Fred Smeijers)

  • erhielt 2009 den Kunstpreis Ars Lipsiensis der Dresdner Bank Leipzig für für die Entwicklung der Schrift „Sung New Roman“

  • ist Lehrbeauftragter für Schrift an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • war Mitglied der Forschungsgruppe „Multilingual Typography“ an der Haute Ecole d’Art et de Design Genève, geleitet von Prof. Ruedi Baur

  • lehrt und gibt Workshops an verschiedenen Hochschulen in Europa und Asien, darunter an der Central Academy of Fine Arts in Beijing, der Hong Kong Polytechnic University (School of Design) und an der Seoul National University (College of Fine Art)

  • arbeitet als Typograf, Type-Designer und Illustrator in Berlin.



  • 2002 verschlug es Roman Wilhelm erstmals nach China. Dort begann er Chinesisch zu lernen und sich auf bilingual latein-chinesische Gestaltung zu spezialisieren. Seine Leidenschaft der interkulturellen (Schrift-)Gestaltung zwischen Europa und China hat er seitdem in vielen Projekten immer weiter entwickelt.

    Aktuell entwirft er seine eigene chinesische Schrift "Laowai Sung" mit insgesamt 32.000 Glyphen. Sie wurde bei den Tokyo Type Directors Club Awards 2014 nominiert.

    Mehr auf Romans Website


    Roman Wilhelm


    参观信息 Hinweis

    Ausstellungen in den Räumen des Konfuzius-Instituts, Ansgaritorstr. 1, können nach der Vernissage immer Mo.-Do. von 14:00 - 17:30 Uhr ohne Anmeldung besichtigt werden.
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